The Game – Utopia | Linda Winter

Meine Lieben,

heute habe ich eine Rezension zu „ The Game – Utopia“ von Linda Winter für euch. Wie es mir gefallen hat, könnt ihr hier erfahren.

Informationen zu dem Buch:

Preis: 9,85 Euro

Format: Print, eBook

Seitenanzahl: 318 Seiten

Altersempfehlung: ab 13 Jahren

Genre: Jugendliteratur, Dystopie

Reihe: Band 1

Verlag: Selfpublisher

Um was geht es in dem Buch?

Das Buch handelt von der Stadt Utopia in der ein strenges Punktesystem herrscht. Dies bedeutet, dass über dem eingebauten Chip gutes Verhalten (Höflichkeit, Lachen, Nächstenliebe etc) mit Punkten belohnt wird, während schlechtes Verhalten mit Punktabzug bestraft wird. Das Buch handelt von einer Gruppe Jugendlicher. Alle Charaktere sind verschieden, was ich jedoch als erfrischend empfinde. Durch einen Zufall kommen sie mit der Rebellenorganisation “ Operation New Game“ in Kontakt. Die Rebellen wollen dieses System kippen. Ist das nun der Aufschwung zu einem besseren Leben, oder der Beginn eines schlechteren?

Wie gefällt mir das Cover?

Anfänglich war ich etwas verwirrt, warum ausgerechnet diese Farben auf dem Cover vorkommen. Doch nur nach wenigen Seiten verstand ich es. Es passt perfekt zu der Story. Es gefällt mir sehr gut!

Wie lautet der erste Satz?

“ Ungeduldig ward Alexa einen Blick auf die Zeitanzeige ihres Starphones, verdrehte entnervt die Augen und drückte demonstrativ den großen roten Klingelknopf, um dem Supermarktmitarbeiter zu signalisieren, dass eine weitere Kasse geöffnet werden soll.“

Was ist meine Meinung zu dem Buch?

Anfänglich war es sehr verwirrend. Auf der ersten Seite wurden die Punkte und die dazugehörigen Farben aufgelistet. Dies hab ich mir erst mal abfotografiert um während dem lesen schnell nachschauen zu können. Die Tatsache das die Bezirke (z.B. Weiß, Schwarz etc.) wieder anderen Menschengruppen von Augenfarben und daraus entstehenden gesellschaftlichen Gruppen angehören verwirrte mich abermals. So wohnen Menschen mit dem geringsten Punktestand (weiße Augen) nicht im weißen sondern im schwarzen Bezirk. Doch ab der Hälfte des Buches hatte ich den Dreh heraus und musste nicht nochmals nachschauen.Sobald man keine Punkte mehr hat scheidet man durch einen Herzstillstand aus. Das Buch behandelt aufeinander aufbauend die Geschichte von einer Gruppe Jugendlicher. Alle Charaktere sind verschieden, was ich jedoch als erfrischend empfinde. Durch einen Zufall kommen sie mit der Rebellenorganisation “ Operation New Game“ in Kontakt. Wenn jemand eine kleine Liebesgeschichte in dem Buch sucht, wird keine finden. Dies tut dem Buch jedoch keinen Abbruch, denn in dem Buch rückt die Familie und die Freundschaft in den Vordergrund. Jedoch würde ich mich über etwas Liebe in nächsten Band freuen. Es ist spannend geschrieben, sodass ich es nur aus der Hand legte wenn es wirklich sein musste. Es ist nicht sonderlich schwer geschrieben, was ich jedoch nicht als Nachteil empfinde. Ich könnte zwar weinen, schreien oder beides zusammen da das Buch mit einem üblen Cliffhänger endet und ich unglaublich gerne weiter gelesen hätte. Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht.

Wer ist mein Lieblingscharakter:

Es gibt keinen Lieblingscharakter

Gibt es einen Bookboyfriend?

Nein, keinen.

Das Buch in drei Worten:

Spannung, Dystopie, Rebellen

Mein Fazit:

Ich liebe es! Ich liebe das Genre, dementsprechend bin ich mit hohen Erwartungen an das Buch heran gegangen und ich muss sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde. Ich kann es jedem Empfehlen, der Spaß an Dystopien hat.

Hierbei möchte ich mich noch herzlich bei Linda Winter für das Rezensionsexemplar bedanken, ich habe es sehr genossen es zu lesen.
Meine Wertung: