Eine wie Alaska | John Green

Meine Lieben,

heute habe ich eine Rezension zu „Eine wie Alaska“ von John Green für euch. Wie es mir gefallen hat, könnt ihr hier erfahren.

Informationen zu dem Buch:

Preis: 9,99 Euro

Format: Print, eBook

Seitenanzahl: 304 Seiten

Altersempfehlung: ab 12 Jahren

Genre: Jugendliteratur

Reihe: Einzelband

Verlag: Hanser

Um was geht es in dem Buch? 

Das Buch handelt von dem sechszehnjährigen Miles. Dieser verlässt das gewohnte Elternhaus um in einem Internet zu leben. Sein Leben besteht aus nichts erwähnenswertem, keine Liebe, keine Freunde. Das ändert sich als er das Internat besucht, er freundet sich mit Gleichaltrigen an und verliebt sich in Alaska. Er erlebt seine Jugend vollkommen neu mit Rätseln, verrückter Ideen, Alkohol, Freunden und Mädchen. Es hätte ein stinknormales Teenager Leben sein können, doch dann fährt Alaska betrunken Auto. Mit seinen Freunden versucht Miles den Grund heraus zu finden…

Wie gefällt mir das Cover?

Also um ehrlich zu sein, finde ich das Cover echt… gewöhnungsbedürftig…? Ich weiß nicht wie ich es nett ausdrücken soll… Ich finde Füße einfach widerlich. Ich mag Füße leider gar nicht, weshalb das Cover nicht sehr einladend für mich ist.

Wie lautet der erste Satz?

“ Eine Woche bevor ich Florida verließ, um den Rest meiner Jugend in einem Internat zu verbringen, ließ sich meine Mutter nicht davon abbringen, eine Abschiedsparty für mich zu geben.“

Was ist meine Meinung zu dem Buch?

Ich muss ehrlich sagen, dass ich etwas enttäuscht war. „Eine wie Alaska“ las ich im Anschluss von „das Schicksal ist ein mieser Verräter“ und ich habe etwas mehr erwartet. Es ist keinesfalls ein schlechtes Buch! Und natürlich kann ich die beiden Bücher nicht eins zu eins Vergleichen, das ist mir auch bewusst. Jedoch ist der Einfallsreichtum zwischen beiden Büchern wirklich stark unterschiedlich. Während in „das Schicksal ist ein mieser Verräter“ kaum langweilige Stellen gibt, hat sich dieses Buch teilweise sehr gezogen. Es waren auch nicht so viele schöne Zitate darin enthalten. Es war teilweise etwas vorhersehbar, ich beispielsweise kannte das Ende schon ab der Mitte. Ich hatte gehofft, dass Green mich noch etwas überraschen kann mit einer spannenden Wendung, doch dies geschah leider nicht. Von Schreibstil ist es typisch John Green. Ich liebe den Schreibstil des Autors sehr, doch leider hat dies auch nicht geholfen mich so richtig mitzureißen. Ich bereue es nicht das Buch zu Ende gelesen zu haben, denn wie schon beschrieben ist es kein schlechtes Buch, meiner Meinung nach leider nur etwas schwächer als „das Schicksal ist ein mieser Verräter“. Vielleicht war es auch mein Fehler mit zu hohen Erwartungen an das Buch gegangen zu sein.

Wer ist mein Lieblingscharakter?

Lieblingscharakter wäre wohl etwas zu hoch angesetzt, jedoch fand ich Alaska sehr cool.

Gibt es einen Bookboyfriend?

Nein, diesmal nicht.

Das Buch in drei Worten:

Jugend, Gefühle, Internat

Mein Fazit:

Ein Buch über die erste Liebe. Für John Green Fans ein „Muss“.

Meine Wertung: