Die 5. Welle | Rick Yancey

Meine Lieben,

heute habe ich eine Rezension zu „ Die 5. Welle“ von Rick Yancey für euch. Wie es mir gefallen hat, könnt ihr hier erfahren.

Informationen zu dem Buch:

Preis: 16,99 Euro

Format: Print, eBook

Seitenanzahl: 496 Seiten

Altersempfehlung: ab 14 Jahren

Genre: Jugendliteratur, Dystopie

Reihe: Band 1

Verlag: Goldmann

Um was geht es in dem Buch?

Die Welt wurde von Aliens angegriffen. Verschiedene Wellen löschen nach und nach die Menscheit aus. Das Buch beginnt mitten in der vierten Welle und wir erstmals aus Cassies Sicht geschrieben. Danach aus der Sicht von verschiedenen weiteren Charakteren. 

Sie erzählt wie ihr Leben vor dem Angriff ablief und wie sie die anderen Wellen überlebt hatte. Sie glaubt sie wäre die einzige Überlebende, anderseits sucht sie ihren Bruder da sie ihm versprochen hatte ihm seinen Teddy wieder zu bringen. Während der Reise lernt sie neue Gefahren kennen und bemerkt dass sie scheinbar nicht der einzige Mensch auf dem Planeten ist. Wird sie Sammy je wieder sehen?



Wie gefällt mir das Cover?

Das Cover sieh sehr mystisch und dystopisch aus. Es hat mich sofort angesprochen auch wenn ich es jetzt nicht wunderschön finde. Es ist sehr passend zum Buch und genau deshalb gefällt es mir sehr gut.



Wie lautet der erste Satz?


“ Außerirdische sind doof“



Was ist meine Meinung zu dem Buch?


Zunächst einmal muss ich erklären, dass ich die Idee und die Story an sich super finde. Mehr als das sogar! Ich liebe sie und sie ist echt richtig cool, jedoch ist die Umsetzung teilweise sehr langatmig. Es hat ein paar Kapitel gebraucht, bis ich in den Schreibstil gefunden hatte. Es ist kein typische Art zu Schreiben, was ich keinesfalls als negativ empfinde. Es dauerte einfach etwas bis ich hinein gefunden hatte. Darüber hinaus war es in der Mitte des Buches sehr langatmig. Teilweise zu langatmig. Ich hab das Buch für ein paar Tage zur Seite gelegt. Ohne viel zu verraten wusste ich dass die Passage für die Handlung wichtig war, jedoch hätte man es auch um fünfzig Seiten verkürzen gekonnt. Nun gut sobald man diese Hürde gemeistert hat geht es Schlag auf Schlag mit neuen Fakten weiter, was mich wiederum an das Buch gefesselt hatte.



Wer ist mein Lieblingscharakter?

Sam, er ist unglaublich tapfer und süß.



Gibt es einen Bookboyfriend?

Evan fand ich richtig toll, ob er Bookboyfriend- Potential ist wird man in den kommenden Büchern sehen.



Das Buch in drei Worten:


Dystopisch, Weltuntergang, Aliens



Meine liebsten Zitate: 


“ Liebe ist eine Waffe, aus die sie keine Antwort haben. Sie wissen, wie du denkst, aber sie werden nie wissen, wie du empfindest“



Mein Fazit:


Ein gelungener Auftakt. Für Dystopieliebhaber ein absolutes Muss! Durchhaltevermögen braucht man in der Mitte zwar auch aber es lohnt sich, denn der Schluss ist wieder unglaublich toll!